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Bystron: “Hören Sie auf, Unternehmen zum Sündenbock zu machen – die Preisexplosion ist hausgemacht!”

Pressestelle der ESN-Fraktion · 1 Minute Lesezeit
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Im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz des Europäischen Parlaments stellte die Europäische Kommission heute neue Maßnahmen gegen die sogenannte “Shrinkflation” vor. Während der Anhörung äußerte der AfD-Europaabgeordnete Petr Bystron (ESN-Fraktion) scharfe Kritik: Die geplanten Vorschriften richteten sich einseitig gegen Unternehmen und lenkten vom Kernproblem der stark gestiegenen Lebenshaltungskosten in der Europäischen Union ab.

Bystron betonte, dass die tatsächlichen Sorgen der Bürger nicht in kosmetischen Änderungen der Verpackungen liegen, sondern in massiv gestiegenen Lebenshaltungskosten: ’Die größte Sorge der Verbraucher in der EU sind hohe Lebensmittelpreise, hohe Wohnkosten und hohe Heizkosten.“

Er warf der Kommission vor, sich mit Scheinkämpfen von ihrer eigenen Verantwortung abzulenken: “Was Sie hier präsentiert haben, sieht nach Schattenboxen aus. Sie kritisieren immer nur die Unternehmen – doch diese agieren im Rahmen des Marktes.”

Anstatt Eingriffe in unternehmerische Entscheidungen zu erörtern, fordert Bystron eine ehrliche Analyse der Ursachen:

“Erstens: die Inflation, die mit der Einführung des Euro einherging. Zweitens: die gestiegenen Wohn- und Heizkosten, insbesondere aufgrund des politisch motivierten und wirtschaftlich katastrophalen Embargos der EU gegen Russland. In beiden Fällen sitzt der Schuldige hier in diesem Raum.”

Der Europaabgeordnete fordert mehr Selbstkritik innerhalb der europäischen Institutionen:

“Ich fordere mehr Selbstreflexion – und dass Sie endlich den wahren Schuldigen ansprechen, anstatt ständig Unternehmen zu kritisieren.”