“Die Wohnungskrise in Europa ist weder ein Naturphänomen noch ein Marktversagen – sie ist hausgemacht. Jahrzehntelange Überregulierung, bürokratische Hürden und immer neue Auflagen haben den Wohnungsbau massiv gebremst. Gleichzeitig erhöht die anhaltende legale und illegale Massenzuwanderung den Druck auf die Wohnungsmärkte erheblich – mit der Folge, dass Einheimische bei der Wohnungssuche zunehmend benachteiligt werden. Wer bezahlbaren Wohnraum schaffen will, muss zuallererst die Außengrenzen Europas wirksam schützen!”
Volker Schnurrbusch, stellvertretendes Mitglied des Ausschusses für die Wohnungskrise, fügte hinzu:
“Die Europäische Kommission legt einen Aktionsplan vor, obwohl sie selbst einräumt, dass der Wohnungsbau nicht in ihren Zuständigkeitsbereich fällt. Insbesondere durch die Ideologie des Klimaschutzes getriebene Anforderungen, wie übertriebene Dämm- und Baunormen, treiben die Kosten weiter in die Höhe und machen Wohneigentum und Mieten für junge Familien nahezu unerschwinglich. Ein europäischer Wohnungsbauplan kann die Krise nicht lösen – was benötigt wird, ist eine Korrektur der unternehmens- und bürgerfeindlichen Politik der EU selbst. Der Wohnungsbau muss eine nationale Aufgabe bleiben – ohne zusätzliche Einmischung der EU und ohne neue bürokratische Belastungen!”