Siegbert Droese, ESN-Mitglied des Europäischen Parlaments und stellvertretendes Mitglied des Ausschusses für Verkehr und Fremdenverkehr, erklärte:
“Wir waren zutiefst schockiert, als wir von dem schweren Zugunglück in Spanien erfuhren. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien und allen Verletzten. In diesen schweren Stunden sprechen wir den Hinterbliebenen unser aufrichtiges Beileid aus. Wir danken zudem den Rettungskräften vor Ort für ihr schnelles und selbstloses Handeln.“.
Solche Tragödien erinnern uns schmerzlich daran, wie wichtig Sicherheit, Instandhaltung und klare Zuständigkeiten im Schienenverkehr sind. Insbesondere auf europäischer Ebene darf es bei diesen Punkten keine Kompromisse geben. Der Schutz von Menschenleben muss stets Vorrang vor ideologischen Prestigeprojekten, Bürokratie und Sparzwängen haben.”