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Selbstmord in Raten: Das Energieembargo gegen Russland ruiniert Europas Wettbewerbsfähigkeit

Pressestelle der ESN-Fraktion · 1 Minute Lesezeit
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Die ESN-Fraktion im Europäischen Parlament warnt vor den Folgen eines vollständigen Energieembargos gegen Russland. Trotz rückläufiger Gasimporte bleibt Europa von russischer Energie abhängig – indirekt über Drittländer. Nach Ansicht der Fraktion gefährdet die Abkehr von erschwinglicher Energie die industrielle Zukunft Europas, insbesondere die Deutschlands.

ESN-Europaabgeordneter Markus Buchheit erklärt:

“Europa darf sich nicht weiter in eine ideologische Sackgasse manövrieren. Anstatt teures Flüssigerdgas (LNG) zu importieren, das letztendlich ohnehin aus russischen Quellen stammt, benötigt die EU eine pragmatische Strategie zur Sicherung ihrer Energieversorgung, ihrer wirtschaftlichen Stabilität und ihrer industriellen Stärke. Eine Neuausrichtung der Energiepolitik ist die Voraussetzung für wirtschaftlichen Aufschwung und Versorgungssicherheit. Symbolische Maßnahmen können den Wohlstand Europas nicht schützen – nur eine Politik, die auf Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit basiert.”