Mary Khan, ESN-Europaabgeordnete und Mitglied des LIBE-Ausschusses, erklärte:
“Wer eine demokratisch vereinbarte Debatte boykottiert, entzieht sich seiner Verantwortung. Wir benötigen dringend eine offene, sachliche Diskussion auf EU-Ebene über islamistischen Extremismus als reale Ideologie und Sicherheitsbedrohung.“.
Europa sieht sich mit Anschlägen, Radikalisierung und einem massiven Bedarf an Schutz im öffentlichen Raum konfrontiert. Weihnachtsmärkte werden zu Hochsicherheitszonen, und die Sicherheitsbehörden warnen ständig vor islamistischen Netzwerken.
Das ist die Realität. Wenn die S&D-Fraktion bereits versucht, selbst eine Diskussion über diese Tatsachen zu verhindern, ist das kein Kampf gegen Diskriminierung – es ist eine beschämende Weigerung, sich dem Problem zu stellen.”