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Erfolg in Straßburg: ESN/AfD verteidigt Deutschlands Wälder vor der EU-Bürokratie

Pressestelle der ESN-Fraktion · 1 Minute Lesezeit
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Heute hat das Europäische Parlament den Vorschlag der Europäischen Kommission für die sogenannte Waldüberwachungsverordnung mit 370 zu 264 Stimmen abgelehnt. Auch ein Antrag auf Rücküberweisung an den Umweltausschuss fand keine Mehrheit.

Anja Arndt, Europaabgeordnete der ESN-Fraktion und Sprecherin für Umwelt- und Klimapolitik, äußerte sich dazu wie folgt:

“Ein guter Tag für unsere Freiheit, unsere Wälder und unsere Förster! Wir haben ein weiteres EU-Bürokratie-Monster verhindert. Die Kommission wollte die Kontrolle über unsere Wälder übernehmen – das haben wir verhindert. Unsere Förster, Waldbesitzer und Familienbetriebe brauchen keine Fernüberwachung aus Brüssel, sondern vertrauen auf ihre jahrhundertelange Erfahrung. Nachhaltige Waldwirtschaft ist eine deutsche Erfolgsgeschichte – sie funktioniert, weil Verantwortung vor Ort wahrgenommen wird, nicht weil Vorschriften aus Brüssel dies erzwingen.”

Arno Bausemer, Sprecher für Agrarpolitik und ebenfalls Mitglied des Europäischen Parlaments der ESN-Fraktion, fügte hinzu:

“Der Plan aus Brüssel sah eine zentralisierte Erfassung aller Walddaten mittels Fernerkundung und Geokoordinaten vor – ein unverhältnismäßiger Eingriff in nationale Zuständigkeiten und eine Belastung sowohl für private als auch für kommunale Forstbetriebe. Deutschland hat seit Jahrzehnten bewiesen, dass nachhaltige Forstwirtschaft auch ohne Kontrolle aus Brüssel hervorragend funktioniert. Unsere ESN-Fraktion hatte sich bereits in den zuständigen Fachausschüssen gegen den Kontrollwahn der Kommission gewehrt und hat nun auch im Parlament die nationale Souveränität verteidigt.

Insbesondere Deutschland zeigt, wie es geht: Rund 32 % der Landesfläche sind bewaldet, der Holzbestand wächst jährlich um etwa 1 %, und dank des Bundeswaldgesetzes wird jeder gefällte Baum ersetzt. Der deutsche Wald ist nicht gefährdet; er ist ein Erfolgsmodell für Nachhaltigkeit und Verantwortung.”