Um den digitalen Euro zu stoppen und seine negativen Folgen zu begrenzen, haben die Europaabgeordneten Rada Laykova und Siegbert Droese gezielte Änderungsanträge im Europäischen Parlament eingereicht. Diese zielen insbesondere darauf ab, Bargeld vor einer Verdrängung zu schützen, die Kontrollmöglichkeiten des Staates einzuschränken und den digitalen Euro politisch zu verzögern, solange er nicht gestoppt werden kann.
ESN-Europaabgeordneter Siegbert Droese erklärte:
“Der digitale Euro ist eine politische Sackgasse. Er gefährdet Freiheit und Selbstbestimmung. Unsere Änderungsanträge sind ein Mittel, um dieses Projekt zu stoppen und Bargeld als Zahlungsmittel zu verteidigen, das die Freiheit schützt.”
Rada LAYKOVA, ESN-Europaabgeordnete, fügte hinzu:
“Insbesondere für Länder wie Bulgarien, wo die Einführung des Euro bereits gegen den Willen vieler Bürger vorbereitet wird, wäre ein digitaler Euro ein weiterer Schritt in die falsche Richtung. Deshalb kämpfen wir im Parlament für Bargeld, Freiheit und gegen neue Kontrollinstrumente.”
Die ESN vertritt weiterhin klar ihre Position:
Wir lehnen den digitalen Euro ab. Er ist ein politisches Projekt, das den Interessen der Bürger zuwiderläuft.