Der Europaabgeordnete Petr Bystron von der ESN-Fraktion erklärte dazu:
“Die EU will die ukrainische Kriegsmaschinerie mit weiteren 40 Milliarden Euro finanzieren – und Deutschland soll dafür aufkommen. Nach dem Verteilungsschlüssel von Frau Kallas würde Deutschland den Löwenanteil tragen, was bedeutet, dass die deutschen Steuerzahler unverhältnismäßig stark belastet würden. Das lehnen wir ab. Anstatt dass Deutschland Geld für Munition bereitstellt und das Sterben verlängert, fordern wir als AfD-Delegation eine diplomatische Lösung. Kein einziger zusätzlicher Euro an deutschen Steuergeldern darf in die Ukraine fließen!“
Dies gilt umso mehr, als die Vereinigten Staaten unter Präsident Trump sich für eine Verhandlungslösung des Konflikts einsetzen. Es ist beunruhigend, dass die EU sich so hartnäckig weigert, die Zeichen der Zeit zu erkennen und zu einer diplomatischen Lösung des Konflikts beizutragen.”