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Wirtschaft und Sicherheit haben Vorrang – die EU-Bürger haben genug von grüner Symbolpolitik

Pressestelle der ESN-Fraktion · 1 Minute Lesezeit
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Wie eine aktuelle Analyse von Euractiv zeigt, verdrängen Wirtschaft und Sicherheit den Klimaschutz aus den vorderen Rängen der politischen Prioritäten der europäischen Bürger. Inflation, geopolitische Spannungen und das Bedürfnis nach Stabilität prägen zunehmend die Sorgen in der gesamten EU. Der Artikel zitiert Umfragedaten und Experteneinschätzungen, die darauf hindeuten, dass die Menschen in Europa pragmatische Antworten auf wirtschaftliche Unsicherheiten und Bedrohungen ihrer Sicherheit erwarten. Der Klimaschutz verliert im Vergleich zu Herausforderungen, die unmittelbarer spürbar sind, an Bedeutung.

Siegbert Droese, Mitglied des Europäischen Parlaments für die ESN-Fraktion, erklärte:

“Diese Entwicklung ist keine Überraschung – sie bestätigt, was wir seit Jahren sagen: Die Menschen in Europa wollen Sicherheit, wirtschaftliche Stabilität und echte Lösungen statt ideologischer Klimaexperimente.“.

Der sogenannte ‘Green Deal’ der letzten Jahre war kostspielig, hat die Gesellschaft gespalten und vielen Bürgern pauschale Verbote auferlegt, ohne dass Europa weltweit einen wesentlichen Unterschied bewirkt hätte. Gleichzeitig fehlt es an einer klaren Migrationsstrategie, die für Ordnung sorgt und die Grenzen schützt.

Wir in der ESN vertreten einen pragmatischen Kurs: offen für alle Technologien und marktorientiert, keine Klimapolitik, die auf Bevormundung und Verboten basiert.

Die Umfragen sprechen eine klare Sprache: Die Bürger wollen keine Utopien mehr, sondern einen funktionierenden Staat, der sie schützt und Chancen schafft. Die EU-Politik hat ausgedient – nur mit einer starken rechten Präsenz im Europäischen Parlament können wir das Blatt noch wenden.”