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Schluss mit dem Wahnsinn der grünen Bürokratie – das ESN erzwingt Entlastung für Europas KMU!

Pressestelle der ESN-Fraktion · 1 Minute Lesezeit
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Mit dem Green Deal legte die Europäische Kommission unter Ursula von der Leyen den Grundstein für den wirtschaftlichen Niedergang Europas. Deutsche und europäische Unternehmen wurden durch die auferlegten Berichtspflichten einer unhaltbaren bürokratischen und finanziellen Belastung ausgesetzt. Im Rahmen der Sammelverordnung, die die beiden Richtlinien CSRD (Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen) und CSDDD (Richtlinie zur Sorgfaltspflicht von Unternehmen im Bereich Nachhaltigkeit) umfasst, soll diese Belastung nun erheblich reduziert werden.

Die heutige erfolgreiche Abstimmung im Europäischen Parlament, die von der ESN initiiert wurde, stellt sicher, dass die konservativen Fraktionen Änderungsanträge einbringen können, um unsere Wirtschaft zu entlasten. Dies trägt dazu bei, zu verhindern, dass der Berichtsentwurf in den Verhandlungen mit dem Rat und der Kommission weiter verwässert wird.

Mary Khan, Mitglied des Europäischen Parlaments und ESN-Koordinatorin im Rechtsausschuss (JURI), erklärte nach der Abstimmung:

“Die heutige Abstimmung ist ein großer Erfolg. Sie gibt uns die Chance, die dringend benötigte Entlastung für unsere Unternehmen in Gang zu setzen und sie von den verheerenden Zwängen des Green Deal zu befreien. Wir erleben einen Wendepunkt – weg von grüner Symbolpolitik und hin zu pragmatischen Lösungen. Die ESN ist der Garant für das Fortbestehen der wirtschaftlichen Stärke Europas.”