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“Vorwurf der ”Hassrede“ nach Rede zur Lohngleichheit: Boßdorf im Europäischen Parlament angegriffen

Pressestelle der ESN-Fraktion · 1 Minute Lesezeit
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Im Europäischen Parlament wurde während einer Rede der Europaabgeordneten Irmhild Boßdorf zum Equal Pay Day ein Antrag zur Geschäftsordnung gemäß Artikel 10 Absatz 4 der Geschäftsordnung gestellt. In diesem Zusammenhang warf ihr ein Europaabgeordneter “Hassrede” vor. Hintergrund hierfür waren Boßdorfs Äußerungen zur biologischen Realität von Frauen sowie zum Zusammenhang zwischen dem geschlechtsspezifischen Lohngefälle und dem sogenannten “Mutter-Lohngefälle”.”

Irmhild Boßdorf, Europaabgeordnete der ESN-Fraktion, erklärte:

“Dieser Antrag zur Geschäftsordnung ist ein lächerlicher und zugleich gefährlicher Einschüchterungsversuch. Wenn es nun als ‘Hassrede’ gilt, laut auszusprechen, dass nur biologische Frauen Kinder gebären können, dann hat dieses Parlament den Bezug zur Realität völlig verloren. Man will mich zum Schweigen bringen, weil ich die fehlgeleitete EU-Agenda kritisiere, die in den nächsten fünf Jahren unglaubliche 110 Milliarden Euro für die LGBTQIA+-Agenda ausgeben will, während das Parlament sich nicht einmal mehr traut zu definieren, was eine Frau eigentlich ist.“.

Anstatt mich mit absurden Verfahrensanträgen wegen ‘Hassrede’ anzugreifen, sollte das Parlament endlich Maßnahmen ergreifen. Ich stehe zu meiner klaren Forderung: Lassen Sie uns die 110 Milliarden Euro für diese absurde TRAN-Agenda unverzüglich in eine Agenda für Mütter umleiten. Wir müssen endlich diejenigen ehren und finanziell absichern, die unsere Zukunft sichern: unsere Mütter.’