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Der Euro verliert international an Boden – die EU verstärkt strategische Fehltritte

Pressestelle der ESN-Fraktion · 1 Minute Lesezeit
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In der gestrigen Sitzung des ECON-Ausschusses wurde die globale Rolle des Euro vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen und struktureller Mängel in der Finanzarchitektur der EU erörtert. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Abhängigkeit von US-Zahlungssystemen, den Risiken durch Stablecoins und dem Mangel an gemeinsamen sicheren Vermögenswerten. Der AfD-Abgeordnete im Europäischen Parlament, Siegbert Droese, äußerte sich dazu wie folgt:

“Europa bleibt finanziell abhängig und strategisch schwach, während andere Akteure ihre Positionen gezielt stärken. Anstatt diese Abhängigkeiten abzubauen, verfolgt die EU Projekte wie den digitalen Euro, die weder internationale Nachfrage generieren noch die zugrunde liegenden strukturellen Probleme angehen. Gleichzeitig verhindern fragmentierte Kapitalmärkte und der Mangel an sicheren Anlageinstrumenten, dass der Euro wirklich wettbewerbsfähig wird. Auf diese Weise verspielt Europa weiterhin seine Chance auf finanzielle Souveränität und bleibt im Schatten des US-Dollars.”