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Bystron zum SCO-Gipfel: “Deutschland hinkt der neuen Weltordnung hinterher”

Pressestelle der ESN-Fraktion · 1 Minute Lesezeit
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Zum Abschluss des SCO-Gipfels in Tianjin erklärte der Europaabgeordnete Petr Bystron (AfD/ESN):

“Auf dem SCO-Treffen in Tianjin wurden weitreichende politische Entscheidungen getroffen. Die Annäherung zwischen China und Indien sowie die Gründung der SCO-Entwicklungsbank (BRICS-Bank) sind ein wichtiger Schritt hin zu einer multipolaren Weltordnung. Deutschland und die EU geraten hinter die Weltmächte zurück.“.

Die weitere Entwicklung einer multipolaren Weltordnung hat politische, militärische und wirtschaftliche Auswirkungen auf Deutschland und die EU. Während immer mehr Staaten ihre Zusammenarbeit ausbauen und durch neue Institutionen wie die SCO-Entwicklungsbank ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit vom Westen stärken, wird Deutschland außen vor gelassen. Dabei liegt es im Interesse Deutschlands als Exportnation, an diesen Entwicklungen teilzuhaben.”