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René Aust: Zur Berichterstattung über die Migrationsdebatte im Europäischen Parlament

Pressestelle der ESN-Fraktion · 1 Minute Lesezeit
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René Aust, Leiter der AfD-Delegation im Europäischen Parlament, äußerte sich zu den Berichten über die “durchgesickerten Chats” im Zusammenhang mit der neuen EU-Migrationspolitik:

“Grundsätzlich äußern wir uns nicht zu internen, vertraulichen Prozessen und geben selbstverständlich keine vertraulichen Informationen weiter. Wer mit uns zusammenarbeitet, kann sich auf unsere Vertrauenswürdigkeit verlassen – das ist unser Maßstab.“.

Jeder aufmerksame politische Beobachter kann in der neuen Migrationspolitik genau jene Inhalte und Forderungen erkennen, für die wir uns seit Jahren einsetzen. Das Ergebnis spricht für sich.

Die CDU selbst wird entscheiden müssen, ob sie das tut, was sie objektiv für richtig hält – oder ob sie sich erneut dem Druck der Linken und der Grünen beugt. Das ist ihre Entscheidung. Was uns betrifft, so werden wir uns von niemandem vorschreiben lassen, welche Mehrheiten wir anstreben dürfen, wenn es um die Sicherheit unserer Bürger geht. Wir bleiben standhaft!”